Becky California: CASZIN Creator des Monats August 2026 im Exklusivinterview

Becky California

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CASZIN stellt heute Becky California vor, wir freuen uns sehr, sie als „Creator des Monats“ August 2026 auszuzeichnen. Wir konnten mit Becky auf dem Bucharest Summit ein persönliches und ausführliches Interview führen, in dem sie mehr als nur „aus dem Nähkästchen“ plaudert.
Die aus dem beschaulichen Bayern stammende Darstellerin und exklusives LiveStrip-Camgirl erzählt offen, wie sie aus einer konservativen Region in die Erotikbranche gefunden hat, welche Ablehnung und Doppelmoral sie erlebt hat und wie ihr privates Umfeld darauf reagierte.
Sie berichtet von ihren ersten Schritten – vom Dreh 2020 über das erste „Hineinschnuppern“ ins Cam-Business bis hin zur bewussten Entscheidung 2025, endlich Vollgas zu geben – und warum sie sich am Ende exklusiv für LiveStrip entschieden hat. Becky spricht über den speziellen Reiz, den Video-Shootings für sie haben, wie authentisch sie vor der Webcam ist und warum ihr Messen wie die Exquisit in Halle oder der Bucharest Summit so viel Spaß machen.
Außerdem verrät sie, wie sie Social Media nutzt und gibt jungen Frauen, die mit dem Gedanken spielen einzusteigen, handfeste Tipps mit auf den Weg. Dabei nimmt Becky kein Blatt vor den Mund:

Bernhard Bradatsch Becky California Bucharest Summit


Bernhard Bradatsch:
Becky, es freut mich sehr, dass Du dir hier in Bukarest auf der Messe (Bucharest Summit) die Zeit nimmst, um in einem offenen Interview die Fragen zu beantworten, die die Leser von CASZIN interessieren. Lass uns doch zu Anfang ein bisschen deinen Hintergrund beleuchten. Du kommst aus dem beschaulichen Bayern. Und jetzt bist Du in einem nicht alltäglichen Job, sondern bist im Erotikbereich sehr erfolgreich. Wie kam es dazu, dass du in so einer konservativen Region aufgewachsen bist und dann diesen Weg eingeschlagen hast?


Becky:
Ich glaube, das liegt in meiner eigenen Person. Ich bin schon sehr früh sehr erotik-interessiert gewesen. Irgendwann habe ich dann für mich herausgefunden, dass diese Branche eigentlich das Beste ist für mich, um genau das auszuleben. Weil ja Bayern recht konservativ ist, war es relativ schwer, ohne Stress zu bekommen.


Bernhard Bradatsch:
Das bringt mich gleich zur zweiten Frage. Du hast ja gerade schon angedeutet: Es gibt viele Fans, die offen zugeben, sich für Erotik zu interessieren. Das ist aber nicht bei allen so. Hast Du auch Ablehnung in deinem Umfeld erlebt? Oder gab es sowas gar nicht bei dir?


Ich komme aus einer kleinen Stadt und da sind viele Geschichten ganz schnell rum. Und wenn ich jetzt wirklich privaten Spaß hatte, dann wusste es natürlich gleich jeder und dann kamen ganz klassische Beleidigungen. Ich habe mich davon aber nicht abhalten lassen. Und so habe ich dann angefangen, diese Ablehnung erstmal zu nutzen. Das war ganz am Anfang. Mit den Leuten aus meiner Heimatstadt habe ich tatsächlich mein erstes Geld gemacht. Einerseits gaben sie vor, die Branche zu hassen, gleichzeitig waren sie aber interessiert und haben Geld ausgegeben, um mich vor der Kamera zu sehen.



Bernhard Bradatsch:
Das war also die klassische Doppelmoral, die man überall findet. Wie war es mit deinem persönlichen Umfeld und Freundeskreis?

Becky:
Also meine persönlichen Freunde gingen damit recht offen um. Die haben sich zwar davon distanziert, haben es aber akzeptiert, nach dem Motto: „Für mich selber wäre das nichts. Aber wenn es Dein Ding ist, mach es.“
Bernhard Bradatsch: Also im Großen und Ganzen kann man sagen, dass dein Umfeld deinen Weg immerhin akzeptiert hat?


Becky:
Genau. Und ich muss auch sagen, ich habe mich zum Beispiel von meinen Eltern sehr schnell relativ losgelöst. Ich bin schon mit 17 Jahren ausgezogen. So hat meine Mutter irgendwann mal gelernt, dass ich immer auf mich selbst aufpassen kann. Sie verstand, dass ich eigentlich vernünftig handle, und so war es eigentlich okay.


Bernhard Bradatsch:
Es war ja dann eine Entscheidung. Aber noch mal einen kurzen Schritt zurück: Was hast du denn vor deiner Karriere in der Erotikbranche gemacht?


Becky:
Es gibt fast keinen einfachen Job, den ich nicht gemacht habe. Direkt vor der Karriere habe ich zum Beispiel in einem Wettbüro gearbeitet. Ebenso auch in einer Bäckerei, einem Bekleidungsgeschäft oder in einer Tankstelle. Also immer kleinere Jobs, immer auf Vollzeit und immer auf Mindestlohn.


Bernhard Bradatsch:
Und dann kam die Entscheidung, in die Erotikbranche zu gehen. Heute bist du als Darstellerin und als Camgirl tätig. Was kam denn als Erstes von beidem?


Das ist ein ganz großes Hin und Her. Ich erzähle einfach die ganze Geschichte. Ich hatte eine gute Freundin, die hat sich bei MDH angemeldet. Dann hat sie aber richtig viel geschwärmt und hat aber selber noch nichts gemacht. Dennoch war mein Interesse geweckt und ich hab mir auch meinen Account erstellt. Und habe erst einmal ein bisschen angefangen zu posten. Irgendwann kam ich in diese Community rein von so Newcomer-Girls, die ich zuvor alle nicht kannte. Und dann kam eine und hat geschrieben: „Ja, ich freue mich so sehr, ich hab bald einen Dreh mit Jason Steel“. Da hab ich mich erstmal gefragt: „Wer ist das?“. Und so sind wir dann in Kontakt gekommen und dann kam es auch zu meinem allerersten Dreh. Also angefangen hat es eigentlich mit der klassischen Produktion.

Becky California



Bernhard Bradatsch:
Also war es dann schon so ein bisschen eine Mischform. Du hast dich nach der Profilerstellung doch erst entschieden, einen Videodreh zu machen. Und dann kamst du auf die Idee, dich auch selber mal live vor die Cam zu setzen?


Becky:
Jason hat mich gewissermaßen anfangs gecoacht und hat mir auch gesagt: man wird jetzt nicht 30 Tage im Monat jeden Tag im Video drehen, das ist auch körperlich nicht zu schaffen. Man sollte einfach die Zeit zwischen den Drehs nutzen und Live-Cam machen. Weil das zusätzlich noch Geld einbringt und man hat etwas zu tun.


Bernhard Bradatsch:
Dann warst du also so in der Branche drin. Heute machst du beides. Was ist denn der Schwerpunkt für dich von den beiden Geschichten?


Becky:
Das kann ich gar nicht genau sagen, es ist bei mir 50/50. Ich hab einen Fokus in jedem Fall bei der Cam, andererseits drehe ich auch gern für Produktionen. Insofern mache ich das Fifty-Fifty, auch finanziell.


Bernhard Bradatsch:
Wie lange ist es her, dass du da eingestiegen bist?

Becky:
Ich habe den ersten Film 2020 gedreht. Und dann war ich mir natürlich ein bisschen unsicher. Ich fand es cool und es hat Spaß gemacht, aber ich hatte immer diese Sicherheit von Vollzeitjob. Also habe ich mich ewig nicht loslösen können davon. Das ging etwa vier Jahre. 2025 habe ich dann gesagt, jetzt nehme ich es in die Hand und gehe komplett in die Erotikbranche.


Bernhard Bradatsch:
Gab es eine Zeit, in der Du an deiner Entscheidung gezweifelt hast? Oder einen Rückschlag oder irgendwelche persönlichen Krisen, wo du gesagt hast, es geht jetzt gar nicht mehr so weiter?


Becky:
An der Entscheidung nicht. Ich wusste, ich will das unbedingt machen, gleichzeitig war es ein großer Schritt. Zwischendurch hatte ich auch Pausen. Zum Beispiel hatte ich schon 2020 ein OnlyFans-Profil angelegt. Hätte ich damals hier schon richtig Gas gegeben, dann wäre ich auch sehr erfolgreich gewesen.


Bernhard Bradatsch:
So erging es vielen. Vor Jahren war der Einstieg auf OF noch recht einfach. Heute ist die Situation anders, die Kunden sind sehr viel kritischer geworden. Deswegen ist es jetzt deutlich schwieriger, ein erfolgreiches Profil neu aufzubauen.


Becky:
Ganz genau so ist es!


Bernhard Bradatsch:
Dennoch oder vielleicht gerade deswegen bist Du jetzt als Exklusiv-Model bei LiveStrip.com sehr erfolgreich. Wie kam es denn zu der Entscheidung? Gab es da spezielle Gründe und wie hat sich das auf deine Videodrehs ausgewirkt, wie hat es dich weitergebracht?


Becky:
Also Anfang Ende 2024 habe ich diesen Gedanken gehabt: ich möchte jetzt „Becky“ wieder aufbauen und richtig Gas geben. Und da war meine Frage, wo mache ich das jetzt? Ich hatte auf verschiedenen Portalen ein Profil, aber keines überzeugte mich so richtig. Also brauchte ich etwas Neues. Und dann dachte ich mir: da bleibt jetzt nur noch LiveStrip!


Bernhard Bradatsch:
Das ist ja immer eine wichtige Entscheidung, bei dir hat sie sich bald als ein sehr guter Weg erwiesen.

Becky California


Jedenfalls hatte ich dann mein Profil bei LiveStrip angelegt und Micaela Schäfer in der TV-Werbung gesehen. Sie hat damals mitten in der Nacht zwischen den Erotikwerbungen angeboten, dass man mit ihr als Frau zusammenarbeiten könnte. Das war für mich eine große Überraschung, weil ich zwischen den ganzen nackten Frauen auf einmal eine Werbung für uns Camgirls gesehen habe. Das war etwas ganz Neues für mich. Also hatte ich mich beworben und bald meldete sich jemand von LiveStrip bei mir. Mit der Exklusivität ging es dann tatsächlich unglaublich schnell. Sie hatten ja alles erklärt, wie ich mit Micaela arbeiten und ein Shooting machen könnte. Ich müsste einfach mal kurz übers Wochenende live gehen, damit sie sehen, wie das alles läuft. Ich bin am Wochenende live gewesen und ohne groß anzugeben, sie waren offenbar sehr begeistert von mir und haben mir bereits nach zwei Shows den Exklusivvertrag angeboten. Und so ging das Ganze richtig los. Dann kam mein erstes TV-Shooting mit Micaela und die Show.



Bernhard Bradatsch:
Also ist es in jedem Fall ein wirklich steiler Einstieg gewesen bei dir?


Becky:
Der richtige Start 2025 ging dann sehr steil nach oben.


Bernhard Bradatsch:
Und jetzt bist du Full Power dabei. Neben der Webcam machst du auch immer Videoproduktionen. Du hast dich bewusst dazu entschieden. Was motiviert dich da bei diesen Video-Drehs? Ist es, dass du den Umsatz mitnehmen willst oder ist auch ein Spaßfaktor dabei?


Becky:
Da wird bei mir ein sehr spezieller Reiz, ein Fetisch gefüttert. Ich mag es nämlich tatsächlich sehr gerne, mit fremden Menschen zu drehen. Und deswegen mag ich es auch bei den Shootings, diese Aufregung, an einen fremden Ort zu fahren. Das ganze Erlebnis gibt mir eigentlich schon einen Kick, zugegeben.


Bernhard Bradatsch:
Okay. Also ist es ein bisschen der Thrill für dich. Wenn du jetzt am Set bist und einen Drehpartner oder eine Drehpartnerin hast, was ist da für dich besonders wichtig? Muss da genau die Chemie stimmen? Oder ist sogar eine gewisse Distanz besser?


Becky:
Also ich unterscheide da zwischen bezahlten Produktionen und Content-Collabs. Bei Content-Collabs läuft das für mich ein bisschen persönlicher ab. Da muss man schon ein bisschen auf Augenhöhe sein und sich gut verstehen. Und vor allem ist es wichtig zu wissen, was genau mit dem Content geschieht. Bei den bezahlten Shootings mit Gage ist es ein wenig anders, wenn alles rechtens und ordentlich funktioniert. Dann ist es mir ehrlich gesagt fast egal, wer der andere Drehpartner ist. Es ist Aufgabe der Produktion, für vernünftige Darsteller zu sorgen.


Bernhard Bradatsch:
Gab es schon den Fall, dass du zu einem Set kamst und dann gesagt hast, sorry, mit dem oder der funktioniert das nicht?


Becky:
Zum Glück noch nicht. Ich habe bis jetzt auch gar keine Probleme gehabt mit den Leuten. Ich habe mich immer gut verstanden mit denen.


Bernhard Bradatsch:
Und wenn du jetzt drehst, gibt es da so einen relativ vorgegebenen Ablauf oder eine Vorgabe, welche Action abläuft? Gibt es dabei Sachen, die dir besonders Spaß machen?


Becky:
Ach, eigentlich macht mir alles Spaß. Ich bin ein Langschläfer und manchmal gibt es Tage, wo ich denke: „Oh Gott, jetzt muss ich wirklich früh zum Flughafen fahren…“. Manchmal ist für mich das Reisen ein bisschen anstrengend, aber rein körperlich gesehen. Wenn ich dann wieder nach Hause komme, denke ich mir, es war schön. Ich liebe auch meine Couch. Wir sind ja gerade auf der Messe (Bucharest Summit) und zunächst hatte ich gar keine Lust. Und jetzt ist es toll hier und wir haben viel Spaß.


Bernhard Bradatsch:
Wie ist es jetzt bei der Webcam? Bist du da „die echte Becky“, die du sonst auch im privaten Leben bist, oder hast du da eine Rolle entwickelt, die du vor der Cam einnimmst?


Becky:
Becky, das bin immer ich! Aber ich hab noch einen echten Namen und bin auch eine Privatperson. „Becky“ ist ein bestimmter Teil von mir und wenn ich die Cam einschalte, dann kann sich dieser Teil am besten ausleben. Das ist 100 Prozent echt. Aber natürlich bin ich im echten Leben ruhiger und etwas distanzierter.


Bernhard Bradatsch:
Das heißt, die User erleben schon die echte „Becky“.

Becky:
Ja, 100-prozentig. Ich trenne Berufs- und Privatleben, aber beides bin 100 Prozent ich.


Bernhard Bradatsch:
Wir sind jetzt hier auf der Bucharest Summit in entspannter Atmosphäre einer Fachmesse. Vor ein paar Tagen warst Du auf der Exquisit Messe in Halle, die ja ähnlich wie die Venus ist, also vorwiegend für Fans – natürlich im kleineren Rahmen. Wie ist es für dich, wenn du auf solche Erotikmessen gehst und den Fans begegnest, die Autogramme wollen etc.? Und du weißt, die haben dich vielleicht schon vor der Cam gesehen?

Becky:
Also die B2C-Messen für die Fans sind ehrlich gesagt noch eher mein Favorit. Die sind lustiger, weil man sich nackt oder zumindest sehr sexy zeigen kann. Ich liebe es sehr, mich im sexy Outfit zu zeigen. Und das in einem Raum, wo das komplett normal ist. Und ich liebe auch die Gespräche mit den Fans. Ich freue mich immer, Selfies mit ihnen zu machen. Besonders dann, wenn es User sind, die bei mir in der Cam waren. Das gibt mir ein besonderes Gefühl. Ich liebe Messen über alles!

Bernhard Bradatsch:
Bringt Dir das auch anschließend etwas, wenn Fans, die dich schon auf einer Messe gesehen haben, vielleicht zu Dir in die Cam kommen?


Becky:
Ich konnte einige gewinnen bzw. noch besser binden, es bringt auf jeden Fall etwas.


Bernhard Bradatsch:
Lass uns noch zu einem anderen Thema kommen. Die meisten Darstellerinnen nutzen ja Social Media intensiv zur Steigerung der Popularität. Welche Kanäle nutzt du hier und welchen Stellenwert hat das für dich?

Becky:
Ich bin auf Instagram und auf Twitter. Ich nutze es gern zur Werbung und zur Präsentation und erzähle auch einfach über meinen Alltag. Auf Instagram zu hundert Prozent soft, auf Twitter ein bisschen härter. Aber auch hier poste ich keinen Hardcore.


Bernhard Bradatsch:
Also nutzt Du die Social-Media-Kanäle quasi, um Appetizer zu posten und neugierig auf mehr zu machen?
Becky: Genau! Wer dann mehr sehen möchte, kann gerne auf beckycalifornia.live gehen.


Bernhard Bradatsch:
Zum Schluss noch eine Frage für alle jungen Frauen, die vielleicht einsteigen wollen. Was würdest Du einer Newcomerin raten, die mit dem Gedanken spielt, auch mit der Arbeit vor der Cam oder in Produktionen zu beginnen?


Becky:
Die allererste Frage ist immer, nochmal in sich gehen und überlegen, wie sehr möchte man es. Wenn man sich nicht ganz sicher ist, dann könnte man ja eventuell mit einer Live-Show starten. Denn das ist ja morgen wieder weg und nicht dauerhaft im Netz. Dann weiß man ja, ob man sich wohlfühlt, wenn man sich vor der Kamera auszieht oder eben auch nicht. Und ansonsten als wichtiger Tipp, wenn man sich dafür entscheidet einzusteigen: Das Gesicht nicht verlieren. Man muss immer ein bisschen vorsichtig sein, mit wem man Partnerschaften eingeht. Es ist vollkommen in Ordnung, in dieser Branche Nein zu sagen. Wenn Dir jemand unsympathisch ist oder du bist dir unsicher, dann kannst Du auch nein sagen. Nein heißt Nein gilt hier auch hundert Prozent. Man kann sich alles fünfmal anschauen, bevor man anfängt. Auf keinen Fall unter Druck setzen lassen. Ich habe auch schon Shootings abgelehnt.


Bernhard Bradatsch:
Becky, es freut mich sehr, dass du hier für das Interview zur Verfügung standest. Danke auch für die fundierten und informativen Antworten, die für Fans, aber sicher auch für Creator oder Newcomer hilfreich sind.


Becky:
Danke auch. Hat Spaß gemacht!


Weitere Infos:
beckycalifornia.live
livestrip.com

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