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Lovense hat gemeinsam mit der AASECT-zertifizierten Sex- und Beziehungstherapeutin Dr. Amanda Pasciucco ein YouTube-Video produziert, in dem sie Edging strukturiert und praxisnah erklärt. Im Zentrum steht ihre 1–10-Erregungsskala kombiniert mit dem handsfree Penis-Massager Lovense Gush 2 Motion. Das Ziel: Männern einen klaren, wissenschaftlichen Weg zeigen, wie sie ihren Körper besser verstehen und Lust gezielter steuern können.
Was ist Edging und warum wird es immer beliebter?
Edging ist eine sexuelle Technik, bei der man die Erregung bewusst bis kurz vor dem Orgasmus steigert, dann wieder abschwächt und den Vorgang wiederholt. Die Übung hilft, Körpersignale feiner wahrzunehmen und die Erregung besser zu steuern. Viele Männer berichten von intensiveren Orgasmen und mehr Raum für sexuelle Exploration. Wichtig: Edging kann bei manchen zu mehr Kontrolle und weniger Leistungsdruck beitragen, ersetzt aber keine professionelle medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung.
Die 1–10-Erregungsskala
Eine der größten Herausforderungen beim Edging ist, den eigenen Erregungsgrad präzise einzuschätzen. Viele Männer kennen nur zwei Zustände: „noch nicht nah“ und „gleich ist es so weit“. Dr. Amanda Pasciucco hat deshalb eine einfache Skala entwickelt, die subtile Veränderungen im Körper greifbarer macht:
- 1–2: Kaum sexuelle Erregung.
- 3–5: Deutliche Erregung, Durchblutung steigt, aber noch wenig Dringlichkeit.
- 6: Klar erregt. Lust ist spürbar und baut sich auf. Man kann weitermachen oder stoppen, ohne großen Kampf.
- 7: Die entscheidende Trainingszone. Starke, präsente Erregung. Der Anstieg ist klar fühlbar. Vorejakulat kann auftreten. Der Drang, weiterzugehen, ist spürbar – doch man hat noch die Wahl. Genau hier sollten die meisten Männer lernen, zu verweilen.
- 8: Der Point of no Return rückt näher. Der Drang ist intensiv. Länger als wenige Sekunden hier zu bleiben erfordert echte Übung.
- 9: Point of no Return ist unmittelbar bevorstehend oder für viele bereits überschritten.
- 10: Der Orgasmus findet statt.
Besonders nützlich ist der Bereich um Stufe 7: starke Erregung, die noch kontrollierbar bleibt. Anfänger sollten zu Beginn nicht zu schnell und nicht zu intensiv vorgehen und den Fokus nicht allein auf den Orgasmus legen.
So setzt man die Skala in der Praxis um
Die Skala wird erst durch regelmäßiges Üben lebendig. Jeder empfindet die Stufen etwas anders – entscheidend ist, die eigenen Körpersignale ehrlich wahrzunehmen. Edging ist vor allem ein Training in Selbstwahrnehmung und Kontrolle.
1. Geeignetes Toy als Trainingsgerät wählen
Ein gutes Trainings-Toy hilft, Tempo, Rhythmus und Intensität besser zu steuern und die Aufmerksamkeit auf die körperlichen Empfindungen zu richten. Dr. Amanda Pasciucco empfiehlt dafür den Penis-Vibrator Gush 2 Motion von Lovense. Wichtig: Toy aufladen und wasserbasiertes Gleitgel verwenden – so wird die Session angenehmer und sicherer.
2. Privaten, behaglichen Raum schaffen
Einen Ort finden, an dem man sich entspannt hinlegen oder setzen kann. Tür abschließen, Licht dimmen, vielleicht eine Kerze anzünden oder Lieblingsmusik laufen lassen. Die Atmosphäre soll entspannt und einladend sein.
3. Mit niedrigster Intensität beginnen
Die ersten Minuten dienen der Kalibrierung. Geduldig die niedrigste Stufe nutzen. Ziel ist das Üben von Edging, nicht die sofortige Befriedigung.
4. Erregungsveränderungen bewusst wahrnehmen
Auf Signale an Eichel, Bändchen, Oberschenkeln und Beckenboden achten. Die Erregung ehrlich einschätzen, bis eine stabile Stufe 7 erreicht ist. Dann 20–60 Sekunden in diesem Bereich bleiben, ruhig atmen, den Körper entspannen und den Genuss genießen.
5. Fortschritte dokumentieren
Intensitätseinstellung, Verweildauer bei Stufe 7 sowie Geschwindigkeit des An- und Abschwellens der Erregung notieren. Über mehrere Sessions hinweg lassen sich so klare Fortschritte erkennen.
Warum der Lovense Gush 2 Motion besonders empfohlen wird
Unter den vielen verfügbaren Toys sticht der Gush 2 Motion durch drei Eigenschaften heraus:
Handsfree-Design für mehr Freiheit
Dehnbare Silikon-Flügel und ein verstellbares Spannband halten den Toy sicher an Ort und Stelle – unabhängig von der Größe. Die Hände bleiben frei. Das reduziert Ablenkungen und erleichtert es, die Aufmerksamkeit auf die Körpersignale und die Erregungsskala zu richten.
Gezielte, doppelte Stimulation
Im Vergleich zur Vorgängerversion verfügt der Gush 2 Motion über ein verbessertes oszillierendes Pad, das starke Vibrationen und gezielte Bewegungen kombiniert. Für die Edging-Übung wird das Pad idealerweise knapp unterhalb der Eichel positioniert – dort, wo die Stimulation angenehm, aber nicht überwältigend ist.
Das Lovense-App-Ökosystem
Über die Lovense-App lässt sich die Intensität präzise steuern und genau auf die gewünschte Stufe der Erregungsskala halten. Es gibt vorgefertigte Muster von erfahrenen Nutzern und Experten – darunter auch von Dr. Amanda Pasciucco. Zusätzlich kann der Gush 2 Motion mit den Lovense-Toys der Partnerin oder des Partners verbunden werden und so Edging zu einem gemeinsamen, interaktiven Erlebnis machen.
Mit der klaren 1–10-Skala von Dr. Amanda Pasciucco und dem handsfree Gush 2 Motion wird Edging von einer intuitiven Technik zu einem strukturierten, nachvollziehbaren Training. Wer Lust hat, seinen Körper besser kennenzulernen und mehr Kontrolle über die eigene Erregung zu gewinnen, findet hier einen praxisnahen Einstieg – begleitet von professioneller Expertise und hochwertigem Lovense-Equipment.

