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Die VENUS Berlin 2026 setzt im kommenden Herbst ein deutliches Zeichen für den Wandel der internationalen Adult- und Creator-Branche. Mit gleich sieben offiziellen Ambassadors präsentiert sich die traditionsreiche Messe moderner, digitaler und vielfältiger denn je. Statt einzelner Ikonen allein stehen heute unterschiedliche Karrieremodelle, selbstbestimmte Geschäftsstrategien und starke Persönlichkeiten im Mittelpunkt. Genau dieser Mix macht die VENUS seit Jahren zu einem der wichtigsten Treffpunkte der europäischen Erotik- und Lifestyle- Industrie – und 2026 dürfte die Veranstaltung relevanter denn je werden.
Wenn sich vom 22. bis 25. Oktober 2026 die Tore der Messe Berlin öffnen, erwartet Fachbesucher, Medienvertreter und Fans nicht nur eine Leistungsschau aktueller Produkte und Trends, sondern auch ein Einblick in die neue Creator Economy der Erotikbranche. Über 270 Aussteller aus rund 40 Ländern sowie mehr als 34.000 Besucher unterstreichen die internationale Bedeutung der Messe. Besonders die gemeinsame Eröffnung durch sieben der bekanntesten Gesichter der Szene zeigt, wohin sich die Branche entwickelt: weg von klassischen Produktionsstrukturen hin zu eigenständig aufgebauten Marken, Communities und digitalen Geschäftsmodellen.

Im Mittelpunkt steht dabei weiterhin Micaela Schäfer – eine Persönlichkeit, die eng mit der Geschichte der VENUS verbunden ist. Schäfer gehört seit Jahren zu den prägendsten Gesichtern der Messe und hat den Wandel der Branche von klassischen TV- und Printformaten hin zu Social Media und Creator-Plattformen aktiv begleitet. Ihre enorme Medienpräsenz, ihr Gespür für Selbstvermarktung und ihre Fähigkeit, sich immer wieder neu zu inszenieren, machen sie bis heute zu einer der bekanntesten Figuren der deutschen Erotik- und Unterhaltungsbranche. Dass gerade sie die neue Ambassador-Kampagne mitträgt, schafft eine symbolische Verbindung zwischen Tradition und Moderne. Für viele Besucher:innen ist Micaela Schäfer längst ein fester Bestandteil der VENUS-DNA.
International ausgerichtet präsentiert sich Shaiden Rogue. Sie gilt mittlerweile als eine der bekanntesten deutschen Persönlichkeiten der globalen Adult-Industrie und steht exemplarisch für die zunehmende Internationalisierung der Branche. Ihre Inhalte erreichen weltweit ein Millionenpublikum, während sie gleichzeitig ihre deutsche Herkunft offensiv kommuniziert. Gerade diese Mischung aus internationaler Karriere und lokaler Verbundenheit macht sie zu einer spannenden Botschafterin der VENUS. Für Fachbesucher:innen dürfte besonders interessant sein, wie konsequent Rogue ihre Marke global positioniert hat – ein Modell, das viele Creators inzwischen anstreben. Ihre Präsenz auf der Messe verdeutlicht, wie stark digitale Plattformen heute internationale Karrieren ermöglichen.


Mit Lia Engel repräsentiert die VENUS eine neue Generation von Creatorinnen, die bewusst andere Schwerpunkte setzt als frühere Erotikstars. Im Fokus stehen bei ihr Community-Aufbau, Authentizität und direkter Austausch mit den Fans. Lia Engel verkörpert ein modernes Verständnis von Erotik-Content, bei dem Persönlichkeit und Nahbarkeit eine ebenso wichtige Rolle spielen wie klassische Inszenierung. Gerade jüngere Zielgruppen schätzen diese Form der direkten Interaktion. Ihr Ansatz zeigt, wie sich die Branche zunehmend in Richtung Creator-getriebener Ökonomien entwickelt, in denen Eigenständigkeit und Community-Bindung entscheidende Erfolgsfaktoren geworden sind.
Für besondere Aufmerksamkeit sorgt auch Calea Toxic. Ihr ungewöhnlicher Karriereweg von der Polizei in die professionelle Dominanzszene erzählt exemplarisch von den radikalen Umbrüchen, die heute in der Branche möglich sind. Mittlerweile führt sie ein eigenes Domina-Studio in Duisburg und steht für konsequente Selbstbestimmung sowie unternehmerische Eigenständigkeit. Gerade im BDSM- und Fetischbereich zeigt sich seit einigen Jahren eine zunehmende Professionalisierung, die weit über klassische Klischees hinausgeht. Calea Toxic verkörpert diesen Wandel glaubwürdig und authentisch. Für die VENUS bedeutet ihre Beteiligung zugleich eine stärkere Sichtbarkeit alternativer und spezialisierter Segmente der Erotikbranche.


Auch Mika Nox steht exemplarisch für die Dynamik der neuen Creator Economy. Besonders spannend an ihrer Geschichte ist der Perspektivwechsel: Noch vor wenigen Jahren selbst Besucherin der VENUS, gehört sie inzwischen zu den Gesichtern der Veranstaltung. Dieser Aufstieg verdeutlicht, wie schnell sich Reichweite und Markenaufbau in Zeiten digitaler Plattformen entwickeln können. Mika Nox repräsentiert eine Generation junger Unternehmerinnen, die ihre Karriere strategisch planen, ihre Zielgruppen genau kennen und ihre Online-Präsenz professionell monetarisieren. Für viele Nachwuchs-Creator:innen dürfte sie damit zu einer der interessantesten Persönlichkeiten der diesjährigen Messe gehören.
Eine besonders starke persönliche Geschichte bringt SallyDinosaur mit. Ihr Künstlername entstand ursprünglich aus negativen Erfahrungen mit Mobbing – heute ist daraus eine erfolgreiche Marke geworden. Gerade diese Transformation macht ihre Karriere so bemerkenswert. SallyDinosaur steht für Authentizität, Nahbarkeit und eine Community-Kultur, die stark auf Persönlichkeit statt auf reine Inszenierung setzt. In einer Branche, die lange Zeit stark von künstlichen Rollenbildern geprägt war, zeigt sie, wie erfolgreich ein ehrlicher und unverstellter Auftritt sein kann. Ihre enorme Fanbindung basiert nicht nur auf Content, sondern vor allem auf Glaubwürdigkeit und persönlicher Identifikation.


Komplettiert wird das Ambassador-Team durch Jenny Stella, die besonders die wirtschaftliche Seite der modernen Creator-Kultur repräsentiert. Sie gehört zu den Persönlichkeiten, die früh erkannt haben, dass Reichweite allein nicht ausreicht, sondern professionelle Strukturen, Planung und strategischer Markenaufbau entscheidend sind. Gerade für Fachbesucher:innen aus den Bereichen Marketing, Plattformökonomie und Creator Management dürfte ihre Perspektive hochinteressant sein. Jenny Stella steht sinnbildlich für die zunehmende Professionalisierung der Branche, in der Creator:innen längst als eigenständige Medienmarken agieren.
Die gemeinsame Eröffnung der sieben Ambassadors dürfte damit weit mehr sein als ein klassischer PR-Termin. Vielmehr inszeniert die VENUS bewusst den Wandel einer Branche, die heute digitaler, internationaler und unternehmerischer aufgestellt ist als jemals zuvor. Creator:innen produzieren Inhalte eigenständig, bauen ihre Communities selbst auf und entwickeln daraus langfristige Geschäftsmodelle. Genau diese Entwicklung macht die Messe auch für Fachpublikum besonders spannend.
Für Branchenvertreter:innen aus Handel, Plattformwirtschaft, Marketing, Produktion und Medien bleibt die VENUS Berlin 2026 damit ein Pflichttermin. Kaum eine andere Veranstaltung in Europa verbindet Networking, Produktneuheiten, Creator-Kultur und Entertainment auf vergleichbare Weise. Wer verstehen möchte, wie sich die moderne Erotikindustrie verändert, welche Geschäftsmodelle funktionieren und welche Persönlichkeiten die Szene künftig prägen werden, findet auf der VENUS 2026 den idealen Überblick. Besonders die diesjährigen Ambassadorinnen zeigen eindrucksvoll, wie vielfältig, professionell und selbstbestimmt die Branche heute aufgestellt ist.
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