Also available in:
Berlin, 27. Mai 2026 – Wenn zwei der erfolgreichsten Erotikmodels Deutschlands und der Schweiz aufeinandertreffen, entsteht nicht zwangsläufig nur heißer Content – manchmal entsteht vor allem ein wertvoller Dialog. Genau das zeigte das kürzliche Treffen von Jenny Stella, Top-Erotikmodel und Venus 2026-Botschafterin, mit Mia May, dem unangefochtenen Nr. 1 Erotikmodel der Schweiz.
Die beiden Ausnahmetalente, die bereits 2025 durch ihre gemeinsame Respekt-Kampagne auf sich aufmerksam machten, trafen sich erneut, um über die Zukunft der Branche zu sprechen. Im Mittelpunkt stand nicht der nächste gemeinsame Stream, sondern der Austausch über nachhaltige Verbesserungen, faire Strukturen und die Stärkung der Models.
„Es geht gerade in der Erotikbranche umso viel mehr“, sagt Jenny Stella. „Was nutzt uns das Geld und der Erfolg, wenn wir, gerade wir, nicht auch auf das Umfeld achten würden und hier Dinge ansprechen, die falsch laufen oder verbessert werden könnten.“
Mia May unterstreicht diese Haltung mit deutlichen Worten: „Gerade als Sex-Arbeiterin bist Du am Rande der Gesellschaft, auch wenn deine Kundschaft die creme de la creme der Oberschicht ist. In der Schweiz und eben auch in Deutschland, wo man dabei ist die Sexarbeit zurück in die Steinzeit zu versetzen, dominieren zu oft Menschen die Geschehnisse, die nur auf das Geld abzielen, egal mit welchem Model und mit welchen Methoden dies erreicht werden kann.“
Beide Models kritisieren dabei nicht die Branche an sich, sondern vor allem jene Strukturen, die echte Weiterentwicklung behindern. Mia May führt aus: „Die Branche selbst, ist auch durch diese Menschen, gehemmt sich wirklich zu erneuern. Viele Modelle würden eher miteinander arbeiten als gegeneinander. Aber diese Prozesse werden schon durch viele Agenturen oder so genannte Freunde, die als Manager agieren, unterbrochen oder im Keim erstickt.“
Jenny Stella, die selbst als Chefin einer Agentur Verantwortung trägt, sieht klare Handlungsbedarfe: „Es ist unsere Aufgabe, die Stimme und Meinung der Modelle zu stärken.“
Das Treffen diente nicht nur dem Gedankenaustausch, sondern auch der Sondierung möglicher gemeinsamer Projekte, die den inhaltlichen Dialog in der Branche weiter vorantreiben sollen. Details dazu wollen beide zu gegebener Zeit präsentieren.
Während Mia May sich nun auf ihren nächsten großen Auftritt vorbereitet – „Jetzt geht es für mich auf die Exquisit am 29.-30. Mai in Halle,“ sagt Mia May, „ich freue mich meinen ganzen Fuhrpark präsentieren zu können“ – widmet sich Jenny Stella der Postproduktion neuer Inhalte. „Und wir müssen uns an Schnitt und Bearbeitung des ganzen aktuellen Materials machen, was wir in den letzten Wochen gedreht haben“, sagt Jenny Stella. Die nächste Jenny Stella DVD erscheint bereits am 10. Juni und trägt den Titel: „Privat und extrem versaut“.
Das Treffen von Jenny Stella und Mia May zeigt einmal mehr: Die Zukunft der professionellen Erotik liegt nicht nur in spektakulären Produktionen, sondern auch in selbstbewussten, solidarischen Stimmen, die für faire Bedingungen und echten Respekt einstehen. Zwei der stärksten Persönlichkeiten der Szene gehen hier mit gutem Beispiel voran.

