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Ein Film über Camgirls – gedreht mit echten Camgirls. Mit „CAM GIRL“ legen Stripchat und die Holly Randall Agency einen Spielfilm vor, dessen Hauptrollen mit Darstellerinnen besetzt sind, die den Beruf tatsächlich ausüben. Zwei von ihnen kommen aus Deutschland: Sally Dinosaur und Hope Heaven. Regie führt Jeffrey John Hart, gedreht wurde in sieben Ländern. Die Premiere findet am 10. Oktober 2026 statt.
Der Film erzählt die Geschichten von vier Camgirls – zwei aus Deutschland, eine aus den USA und eine aus Kolumbien – und folgt ihnen zwischen Livestream, Community und Privatleben. Für die Produktion war die authentische Besetzung eine Grundsatzentscheidung: Wer in „CAM GIRL“ vor der Kamera steht, kennt die Arbeit vor der Kamera.
Zwei Fassungen, eine Entscheidung beim Publikum
Ungewöhnlich und erfrischend konsequent ist die Veröffentlichung: „CAM GIRL“ erscheint in einer SFW- und einer NSFW-Fassung. Beide erzählen dieselbe Geschichte, nur in unterschiedlicher Explizitheit. Wer den Film ohne explizite Szenen sehen möchte, verliert nichts von der Handlung – wer mehr will, bekommt mehr. Damit trifft nicht die Produktion die Entscheidung über die Temperatur des Films, sondern das Publikum. Für ein Thema, das im Kern von Selbstbestimmung vor der Kamera handelt, ist das eine konsequente Haltung – und ein Modell, das in der Branche bislang selten zu sehen war.
Sally Dinosaur: vom Nischen-Profil zur Hauptrolle
Über Sally Dinosaur haben wir bei CASZIN bereits mehrfach berichtet. Wer ihre Entwicklung von Anfang an verfolgt hat, weiß: Die deutsche Performerin ist eine der markantesten Stimmen der aktuellen europäischen Creator-Generation. Ihre alternative, offen kinky Ästhetik brachte ihr den Beinamen „The Kinky Dinosaur“ ein. Sie arbeitet fließend auf Deutsch und Englisch, hat sich international ein treues Publikum aufgebaut und ist auf Stripchat eine feste Größe. Sie war die erste Besetzung, die die Produktion öffentlich machte.
Aus diesen Beiträgen wissen wir: Sally begann vor rund sieben Jahren mit einem „spicy Blog“, in dem sie Fotos und persönliche Gedanken teilte und sich eine Community aufbaute, die vor allem ihre Authentizität und Offenheit schätzt. Vor etwa drei Jahren entdeckte sie das Livestreaming für sich – anfangs improvisiert von ihrer Küchentheke aus. „Die Streams an meiner Küchentheke waren einfach, aber echt – und genau das war mir wichtig.“ Heute folgen ihr fast 350.000 Menschen auf Instagram, ihre Clips erreichen regelmäßig hunderttausende Views. Auch ihr Künstlername hat eine persönliche Geschichte: „SallyDinosaur“ entstand aus einem Spitznamen aus der Schulzeit, den sie später bewusst übernommen und zu ihrer Marke gemacht hat. Spektakuläre Aktionen wie der Dreh in einer Gondel der Kölner Seilbahn und ihre starke Präsenz auf der Venus in Berlin haben ihre Bekanntheit zusätzlich gesteigert.
Regisseur Jeffrey John Hart ist begeistert von ihrer Arbeit:
„Ich wusste immer, dass Sally ein Star ist. Aber was sie am Set abgeliefert hat, hat mich umgehauen. Ich freue mich darauf, dass alle sehen, was für eine großartige Schauspielerin sie wirklich ist. Ich glaube, dieser Film wird ihre Durchbruchsrolle.“
Hope Heaven: die erste Besetzung überhaupt
Hope Heaven cammt seit fünf Jahren und wurde im vergangenen Jahr als Female Streamer of the Year ausgezeichnet. Sie war die erste Darstellerin, die für das Projekt verpflichtet wurde – noch bevor ein Drehbuch existierte.
„Hope war die allererste Person, die wir besetzt haben“, sagt Hart. „Sie hatte eine Rolle, bevor wir überhaupt ein Skript hatten. Sie war für diesen Film von Tag eins an essenziell: Sie ist ein echtes Stripchat-Camgirl, und diese gelebte Authentizität hätten wir nicht faken und einer Schauspielerin auch nicht antrainieren können. Dazu hat sie einen brutalen Drehplan über mehrere Länder hinweg durchgezogen.“
Hope Heaven selbst sagt:
„Ich bin unglaublich geehrt, Teil dieses Films zu sein. Es war ein enorm erfüllendes Projekt und tatsächlich eines der lustigsten Sets, auf denen ich je war. Die Menschen haben den Unterschied gemacht.“
Starke Produktionspartner
„CAM GIRL“ ist die dritte Zusammenarbeit von Hart und Produzentin Holly Randall, deren beide Vorgängerfilme mit XBIZ- und AVN-Awards ausgezeichnet wurden. Die Holly Randall Agency (HRA) ist eine Produktions- und Medienfirma, gegründet von Holly Randall, Jeffrey J. Hart und Andrew Nagle. HRA verbindet Marken mit ihren Zielgruppen – über strategisches Marketing, Content-Produktion, Live-Events, Influencer-Kooperationen und Erlebnisformate. Die Agentur verlegt außerdem „Wet Ink“, ein unabhängiges Magazin über die Erotikbranche und die Creator Economy.
Ein Film, der echte Camgirls in den Mittelpunkt stellt, der Authentizität über Inszenierung stellt und dem Publikum die Wahl lässt, wie explizit es die Geschichte sehen will – das ist genau die Art von Projekt, die wir bei CASZIN feiern. Wir gratulieren Sally Dinosaur und Hope Heaven zu diesem Schritt und freuen uns darauf, „CAM GIRL“ am 10. Oktober 2026 zu sehen.
Weitere Informationen:
camgirlthemovie.com
https://www.instagram.com/camgirlmovie

