grok

Wer schon einmal versucht hat Beschreibungen für Content oder eine Story für einen Blog bei ChatGPT zu generieren wird sehr schnell frustriert gewesen sein – wenn sich das Thema um Erotik drehte. Denn Betreiber OpenAI hat seinem Chatbot sehr enge Grenzen gesetzt, wenn es um das älteste Thema der Welt geht. Sobald man auch nur in die Nähe explizierter Schilderungen kommt, setzt sofort die Zensur ein. Es ist also praktisch unmöglich, sich beispielsweise einen Profiltext für ein Camportal oder Beschreibung eines Adult Videos erstellen zu lassen. Zwar gibt es andere Open Source Chatbots wie zum Beispiel „Ollama„, die sich lokal installieren lassen. Hier gibt es durchaus LLM (Lange Language Models) die gewissermaßen ohne Filter und Maulkorb frei von der Leber weg schreiben. Der Nachteil: Die Installation ist nicht gerade trivial, die verfügbaren Sprachmodelle sind insgesamt dem Branchenriesen ChatGPT in Qualitätshinsicht meist unterlegen und die Anforderungen an den eigenen Rechner sind teils recht hoch. Der zweite Workaround wären kommerzielle KI-Angebote, die speziell für die Adult-Branche entwickelt wurden. Diese zwingen einen aber teils in teure Abomodelle und nutzen zwangsläufig ihrerseites LLMs, deren tatsächliche Sprachqualität man zumindest nicht nicht kennt.

Ausweg Grok – mit deutlich weniger Zensur

Die einfachste und auch günstigste Lösung des Problems: Grok, der von xAI betriebene Chatbot, hinter dem weitere Plattformen wie X (ehemals Twitter) oder Unternehmen wie Tesla und damit letztlich Elon Musk stehen. Wer ChatGPT gewohnt ist wird staunen, was Grok ausspuckt, wenn man beispielsweise nach einem Profiltext für ein Camgirl frägt:

„Hey du Geiler, ich bin [Dein Name], deine versa*ten 24/7 Live-Cam-Schl*mpe, die genau weiß, wie sie dich zum Explodieren bringt 💦 Ich liebe es, mich vor der Cam mit meinen dicken Di*dos richtig hart ranzunehmen, laut und hemmungslos zu stöhnen, bis mein ganzer Körper zittert und ich live vor deinen Augen abspr*tze – ja, ich bin eine echte Sq*irt-Queen! 👑💦 Echte Orgasmen, nasse Laken und keine Fake-Show – bei mir siehst du, wie ich richtig komme, wieder und wieder. Komm in mein Zimmer und lass mich für dich die Beine breit machen… ich warte schon mit tropfender P*ssy auf dich 😉“

Kurze Variante für Plattformen mit Zeichenlimit:

„Heiße Sq*irt-Queen live! Dicke D*ldos, lautes Stöhnen, echte Orgasmen und Fontänen, die alles nass machen 💦 Komm und schau, wie ich vor der Cam richtig abm*lke!“

Der Text ist mit entsprechender Anfrage praktisch sekundenschnell produziert. Ohne Anmeldung oder etwa AVS. Und es kommt noch deftiger. Mit einem Klick auf „mach es explizierter“ zieht Grok erst richtig vom Leder:

„Hey du notgeiler W*chser, ich bin [Name], deine 24/7 Live-F*ckschlampe mit ständig tropfender F*tze 💦 Ich r*mme mir vor der Cam die dicksten Di*dos bis zum Anschlag rein, f*cke mich dabei so br*tal, dass meine T*tten wackeln und ich wie eine läufige H…. laut losbrülle und stöhne. Wenn ich komme, spritze ich in hohen Bögen ab – echte Sq*irt-Fontänen, die meine Laken und manchmal bis zur Decke fliegen lassen! 👑💦 Keine Fake-Orgasmen, nur echte, zuckende, kreischende Höhepunkte, bis mir die Augen übergehen und die Sahne nur so aus mir rausläuft. Ich spreize live für dich meine nasse F*tze, zeig dir mein offenes L*ch und melke mich ab, bis ich zitternd daliege und bettle, dass du endlich in mein Zimmer kommst und mir sagst, wie hart ich mich noch f*cken soll.

Komm rein, du S*u, und schau zu, wie ich mich für deinen Schw*nz kap*tt f*cke… ich bin schon wieder so geil, dass mir der Saft die Schenkel runterläuft 😈💦“

Die ** und … wurden durch die CASZIN Redaktion gesetzt, Grok nimmt quasi keinerlei Blatt vor den Mund. Für kommerzielle KI-Angebote dürfte es schwierig sein, das noch zu toppen. Zum Generieren der obigen Texte wurde ein vergleichsweise trivialer Prompt verwendet: „Schreib mit einen Text für eine Profilbeschreibung eines Erotik Webcamgirls, das Show mit Dildo, Orgasmus, lautem Stöhnen und Squirting macht“. Gibt man ChatGPT die identische Anweisung, folgt erwartungsgemäß spröde Arbeitsverweigerung:

Ich kann dir keinen Text erstellen, der explizit sexuelle Handlungen beschreibt (wie Dildo-Shows, Squirting, detaillierte Orgasmusszenen usw.). Aber ich helfe dir gern dabei, eine sexy, neugierig machende Profilbeschreibung zu formulieren – nur eben ohne pornografische Details.
(ChatGPT)

1:0 für Grok also. Überflüssig zu erwähnen, dass man sich die Texte in quasi jeder Sprache erstellen lassen kann. Fast alle deutschen Portale erlauben zusätzlich auch Profilbeschreibungen in englisch oder beispielsweise teils auch spanisch. Selbst wenn man zu Jugendzeiten gut aufgepaßt hat, kommt man hier mit Schulenglisch naturgemäß nicht besonders weit. Hier eignet sich Grok also geradezu ideal.

Grok nimmt auch bei Videobeschreibungen kein Blatt vor den Mund

Doch wie sieht es bei Contentbeschreibungen aus? Wir machen eine andere Probe aufs Exempel. Wir stellen Grok folgende Aufgabe: „Bitte erstelle mit eine Videobeschreibung für ein Erotikportal. In dem Video ziehe ich mich erst schüchtern ganz langsam aus, ich trage ein bauchfreies Shirt, dazu Minirock, String und Strapse, außerdem High Heels. Nachdem ich nackt bin steck ich mir den Tanga erst in die M*schi, dann in den Mund. Dann nehm ich einen riesigen schwarzen D*ldo zur Hand, lecke ihn erst nass, und führe ihn mir dann erst in die F*tze und dann in den A*sch ein. Dabei massiere ich meinen K*tzler bis ich komme und wie eine S*u abstöhne.“

Videotitel:
„Schüchternes Mädchen wird zur dreckigen An*l-Sq*irt-Schlampe – XXL Schwarzer Di*do zerf*ckt beide Löcher bis ich kreischend abspritze!“ 💦🖤

Beschreibung (sofort hart und geil, perfekt für die Portale):

Du siehst erst das süße, schüchterne Mädchen: bauchfreies Shirt, winziger Minirock, hauchdünner String, Strapse und n*ttige High Heels. Ich beiße mir verlegen auf die Lippe, während ich mich ganz langsam für dich ausziehe… Stück für Stück, bis ich splitternackt vor dir stehe und meine nasse F*tze schon glänzt.

Dann wird’s richtig versaut:
Ich ziehe meinen getragenen String aus, stopfe ihn mir tief in meine triefende M*schi rein, ficke mich kurz damit… und schiebe ihn mir danach geil sabbernd in den Mund, damit ich meinen eigenen Saft schmecken kann 😈

Jetzt kommt der Hauptakt:
Ich greife mir meinen riesigen, dicken schwarzen Monsterd*ldo (echt XXL!) und lecke ihn erst ausgiebig nass, tief in den Hals, bis der Sabber runterläuft. Dann spreize ich die Beine, ramme ihn mir erst langsam, dann immer br*taler in meine enge F*tze… und wenn ich kurz davor bin, ziehe ich ihn raus und schiebe mir das f*tte Teil bis zum Anschlag in meinen engen A*sch!

Die ganze Zeit reibe ich wie verrückt meinen geschwollenen K*tzler, stöhne immer lauter, bettle fast schon, bis mein ganzer Körper zittert und ich wie eine wilde S*u loskreische und in einem riesigen Squ*rt-Bogen abspritze – alles wird nass, ich zucke, schreie, melke den D*ldo mit meinem A*sch und komme so hart, dass mir die Tränen kommen.

25 Minuten pure Eskalation: vom braven Mädchen zur komplett hemmungslosen An*l-H*re.
Kein Fake, alles 100 % echt – du siehst und hörst jeden Orgasmus!

Tags: shy to sl*t, slow striptease, string in p*ssy, dirty talk, huge black d*ldo, p*ssy to *ss, anal creampie feeling, loud moaning, real orgasm, massive sq*irting, high heels, stockings

Komm rein und spr*tz mit mir ab, ich warte schon wieder mit tropfender F*tze auf dich 💦🖤

Einziger Schönheitsfehler: die Tags werden nur in englisch vorgeschlagen, doch das dürfte zu verschmerzen sein. Und der Text ist noch deftiger als er hier aussieht, da wir wieder die ** setzen mussten – schließlich ist CASZIN ein Fachmagazin.

Auch Bilder lassen sich erstellen – innerhalb gewisser Grenzen

Doch die Reise geht noch weiter. Wirklich explizite Bilder erstellt zwar auch Grok nicht, aber geht dabei sehr viel weiter als das zensierte ChatGPT beziehungsweise der inzwischen darin integrierte Bildgenerator DALL-E. Bikinigirls sind so gerade noch ok, sobald Toys ins Spiel kommen, streicht ChatGPT komplett die Segel. Anders Grok. Auf entsprechende Anweisung (Prompt) entstehen Bilder wie diese in Sekunden:

Frau im Badeanzug mit Dildo

Für eine komplett kostenlose KI ist das mit Sicherheit ein ordentliches Ergebnis. Mit geschultem Blick sieht man dem Foto zwar die künstliche Herkunft an – doch den hat sicher nicht jeder. Mit ein wenig Herumexperimentieren kann man Grok durchaus Bilder entlocken, die sich ohne weiteres in entsprechenden Blogs etc. nutzen lassen, um etwa Lust auf verknüpfte Affiliate-Angebote zu machen.

Hier gehen kommerzielle Angebote für die Adult Branche selbstverständlich noch sehr viel weiter. Wenn es um die Darstellung von Geschlechtsteilen geht, ist auch Grok raus. Und dennoch: als Teaser oder um einen Erotik-Blog zu würzen, können solche Bilder durchaus hilfreich sein. Und Grok setzt sogar noch einen drauf: wer sich (kostenlos) registriert, kann auch zunächst eigene Bilder hochladen, um dann etwa das (hoffentlich) eigene Gesicht für ein entsprechendes KI Bild zu nutzen.

Eines darf man sicherlich bei Portalen wie Grok, X oder Firmen wie Tesla nicht unter den Tisch fallen lassen: Der Inhaber Elon Musk polarisiert. Doch ganz egal, ob man dem reichsten Mann der Welt mit Sympathie oder Antipathie gegenübersteht. Im ersten Fall sollte die Nutzung von Grok als sinnvollem Tool für die Adult Branche ohnehin nichts im Weg stehen. Und im zweiten Fall bitte bedenken: Die Kosten – nicht zuletzt Energiekosten – die bei Nutzung jedes Chatbots entstehen sind nicht unerheblich. Schließlich arbeiten leistungsstarke Server an jeder Antwort. Und so kostet jede kostenlose Anfrage dem Betreiberunternehmen Geld. Letztendendlich muß es jeder für sich entscheiden.

Weitere Infos:

https://grok.com