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Bereits im Januar berichtete CASZIN über die MyDirtyHobby Awards 2025. Jetzt plaudern Gewinnerinnen Taiga Laloca (Foto oben) und Lola Candy Podcast „DirtyTalk“ über ihren Weg dorthin.
Taiga war bereits in Jahr zuvor MDH „Model of the Year“ im letzten Jahr. Diesmal klappte es in der „Exklusiv Model“-Kategorie. Dabei entscheiden allein die Fans über die Auszeichnung.
Die Abstimmung erfolgt transparent, so dass man das Ranking sieht und mitfiebert, das ist für mich ein extremes Highlight, ich kann meine aktuelle Position immer sehen. Dabei hatte ich meinen Fans nicht gesagt, wo ich teilnehme. Lediglich in einem Blog Eintrag habe ich dann darauf hingewiesen. Sie haben sich ohne mein Zutun hochgepusht.
Taiga Laloca
Zumal der Verlauf diesmal sehr spannend war, bis sich Taiga diesmal als „Exklusiv Model of the year“ letztendlich durchsetzen konnte. Insgesamt wurde in sechs Kategorien abgestimmt. Beharrlichkeit und Fleiß sind aber auch hier das Ausschlaggebende. Taiga ist bereits seit sechs Jahren bei MyDirtyHobby aktiv: „Ich bin jeden Tag online, 365 Tage im Jahr. Zudem habe ich mich ganz bewußt für Exklusivität entschieden, das ist etwas ganz besonderes, gerade bei MDH. Die Atmosphäre ist total familiär.“
Lola Candy ist das „Video Model des Jahres“
Auf ähnliche Weise klappte es auch bei Lola Candy, bei Ihr in der Kategorie „Video Model des Jahres“. Für Lola ist es das erste mal auf einer Gewinnerposition, in den vergangenen Jahren belegte sie zweite oder dritte Plätze. Auch bei ihr sind Motivation und Laufbahn sicher auch ein Ansporn für viele Andere.

„In die Erotikbranche kam ich über eine Freundin, Arya Laroca, die ja auch einen Award abräumte. Angefangen habe ich vor fast sieben Jahren mit Cam, Videos kamen später dazu. Derzeit produziere ich jede Woche eines. Zwar bin ich jetzt nicht mehr exklusiv bei MDH, dennoch macht es mir zum Beispiel viel Spaß, am Messestand auf der Venus manchem User direkt gegenüberzustehen.“
Lola Candy
Im Podcast erzählt sie noch viel mehr, etwa welchen Beruf sie parallel immernoch ausübt, was sie weiter geplant hat und wie die aus einem kleinen Dorf stammende Lola mit dem Gerede über ihren Job umging und umgeht. Reinhören in die beiden Podcasts lohnt sich also in jedem Fall:

